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Vorwort
Die Reihe von Lektionen für das Studium in diesem Quartal „Mit Jesus wandeln“ basiert auf dem Buch „Der Weg zu Christus“. Dieses kann Kapitel für Kapitel als Kommentar zu den Bibelversen der Lektionen gelesen werden.
Einige Sabbatschulteilnehmer werden sich daran erinnern, dass dieses Thema zuletzt im ersten Quartal 1980 behandelt wurde. Es ist uns eine Freude, es nun erneut zu präsentieren, mit einem frischen Design und zusätzlichem Material, jedoch mit denselben tiefen Wahrheiten, die schon vor langer Zeit verkündigt wurden.
Allzu oft denken Menschen von ihrem himmlischen Vater, er sei kalt und fern, ein strenger und harter Richter. Dabei übersehen sie die Tiefe seiner Liebe zu ihnen und die liebevolle Fürsorge, die er in seinem Herzen für alle seine Kinder trägt.
Die Liebe Gottes sollte an erster Stelle stehen. Danach sollte die Tatsache folgen, dass der Sünder hilflos und hoffnungslos ist und einen Erlöser braucht. Das Leben Christi, der kam, um Sünder zu retten, zeigt, dass es einen sicheren Weg gibt, zum himmlischen Vater zurückzukehren.
Die Themen, die in diesen Lektionen behandelt werden, befassen sich mit den wesentlichen Erfahrungen des christlichen Lebens und sind besonders geeignet für Gläubige, die neu im Glauben sind und in der Gnade wachsen möchten. Alle Gläubigen sollten diese Themen von Zeit zu Zeit wieder betrachten, nicht nur zu ihrem eigenen Nutzen, sondern auch, um den besten Weg zu erkennen, anderen zu helfen, ebenfalls zu Christus zu kommen.
Eine geordnete Darstellung der biblischen Wahrheiten kann zu einem klaren Verständnis und zu ihrer Annahme führen und es einem Menschen ermöglichen, als Gemeindeglied aufgenommen zu werden. Doch wenn ein solcher Mensch nicht in Verbindung mit Christus gebracht wird, hat er kein wirkliches Leben – kein ewiges Leben. Wahrlich, nur wer „an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben“ (Johannes 3, 36).
Jedes Sabbatschulglied sollte das Zeugnis des Geistes in seinem eigenen Geist haben, dass es wirklich in die Familie Gottes aufgenommen worden ist. Jeder sollte erkennen, dass sein eigenes Vorbild und seine ständige Abhängigkeit vom himmlischen Vater, zu allen Zeiten und in allen Dingen, echt und praktisch sein müssen. Mehr als schwache, menschliche Liebe ist nötig. Alle brauchen die Liebe Gottes, Gottes selbstlose Liebe, eingepflanzt in Herz und Seele, damit sie lieben können, wie er geliebt hat.
Möge dies die Erfahrung jedes einzelnen Sabbatschulgliedes sein.
Die Sabbatschulabteilung der Generalkonferenz


